Das eigene Ich - Spirituelle Lebensbegleitung nach indianischer Tradition

Spirituelle Lebensbegleitung nach indianischer Tradition
Schamanismus nach indianischer Tradition
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Die Lösung für alle Lebensprobleme finden Sie im eigenen Ich!


Durchleben Sie immer wieder

Selbstzweifel und Unsicherheit
Kränkung und Selbstkränkung
Selbstanklage
Ängste
Stress und Burn Out
Gefühlsschwankungen und Traurigkreit
Krisen und Konflikte
Einsamkeit
Körperliche Beschwerden und Krankheiten
Süchte
Partner- und Eheprobleme, Scheidung
Erziehungsprobleme


Ich unterstütze Sie

Ihrem eigenen Ich näher zu kommen
das persönliche Potential und Kreativität zu finden und zu leben
Krisen zu bewältigen - dadurch Mut, Stärke und Zuversicht gewinnen
Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten
das Selbstbewusstsein zu stärken
Wenn es ihnen an Gesundheit mangelt
klare Ziele zu erkennen und diese erreichen
Partnerschaft
Familie
Erziehung
die innere Freiheit zu finden - und zu LEBEN

Sterbe - und Trauerbegleitung


Das eigene Ich

In den Einzelgesprächen können Themen aus allen Lebensbereichen wie Gesundheit, Partnerschaft, Beruf, Lebensaufgabe, uvm. behandelt werden. Um Veränderungen im Leben hervorzurufen, ist es notwendig, beim eigenen Ich zu beginnen. Das Leben zu ändern bedeutet, sich seiner Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst zu werden.


Wenn Menschen in Krisen stecken, fragen sie sich oft "Warum passiert mir das?" oder "Ist das gerecht?" Um ein Verständnis für die Abläufe und deren Prozesse des Lebens zu bekommen, ist es notwendig zu wissen, wozu das Leben dient.

Auf welchen Gesetzmäßigkeiten beruht das Leben?

Was ist meine Aufgabe im Leben?


Mein Bestreben ist es, den Menschen ein ganzheitliches Gesundheits- und Lebenskonzept in die Hand zu geben. Dieses Konzept umfasst unser Sein, denn alles beruht auf Ordnung und Balance und steht immer in Austausch. Beispiele dafür sind Körper und Psyche, denken und fühlen, ein- und ausatmen, oder das Ich mit seinem Umfeld. Das Leben ist auf dem Grundprinzip des Austauschs von Geben und Nehmen aufgebaut.


Die Waage zwischen Geben und Nehmen zu halten, nennt man Gerechtigkeit. Es gibt eine menschliche Gerechtigkeit und eine kosmische Gerechtigkeit. Den Austausch und die Waage halten betreffen alle Ebenen. Die physische (Körper), die psychische (Intellekt und Herz) und die spirituelle (Seele und Geist) Ebene. Ist das Gleichgewicht gestört, kommt es zum Ungleichgewicht und das System kippt. Es entstehen Krankheiten, psychische Belastungen und zwischenmenschliche Konflikte.


Wo liegt der Ursprung aller Disharmonien, Krankheiten und Konflikte?

Beim eigenen Ich!

Das Leben und deren Beziehungen werden mit unterschiedlichen symbolischen Darstellungen aufgezeigt, wie zum Beispiel Maslowsche Bedürfnispyramide oder das Mesosystem. Ich möchte ein weiteres Symbol aufzeigen, das den Menschen in seiner Ganzheit beschreibt, die Ellipse.


Die Ellipse besteht aus zwei Kreisen. Jeder Kreis hat einen Mittelpunkt. Je nach seinen Bewusstsein richtet es sich auf den jeweiligen Mittelpunkt aus. Der untere Kreis entspricht der Erde und der niederen Natur (Ego) in uns. Das Ego stellt sich in den Mittelpunkt und ist ausschließlich auf seinen persönlichen Vorteil, Wohlstand, Macht und Ansehen ausgerichtet. Die niedere Natur will mehr nehmen als geben.

Der obere Kreis entspricht der Sonne und der höheren Natur (Seele) in uns. Die Sonne ist das sichtbare Zeichen vom großen Schöpfergeist. Die Sonne ist das Leben, das Licht, die Wärme, die Liebe. Die Sonne ist die gebende Kraft. Die höhere Natur gibt, ohne etwas zu verlangen.


Beide Kreise ergeben die Ellipse, sie ist die Aura des Menschen. Sie strahlt gemäß den Qualitäten, die der Mensch lebt. Das Ziel des Menschen im Leben sollte sein, beide Kräfte in sich wieder in Harmonie zu bringen.

Das ist auch der spirituelle Hintergrund, warum das rote Volk sich auf Vater Sonne ausrichtet und Mutter Erde ehrt.


Beim eigenen Ich finden Sie die Ursachen aller Probleme, aber auch alle LÖSUNGEN!



Ist die Frage "Wer bin ich?" leicht zu beantworten. Nein!

Um das eigene Ich besser kennenzulernen, braucht es die Selbstbeobachtung und Selbstreflexion, die zur Selbsterkenntnis führen. Wo lebe ich die Souveränität aus und wo "hänge" ich noch im alten Verhaltensmuster.

Sich selbst zu entdecken ist mit einer Bergwanderung während des Aufstiegs vergleichbar. Oben angekommen werden sie von einer überwältigenden Weitblick belohnt. Der Weg nach oben ist der Weg zu ihrem Inneren. So wie sich die Landschaft im See spiegelt, spiegelt der Alltag ihre innere Haltung.

Den Gipfel kommen sie näher, wenn sie zumindest in einen ihrer Lebensbereiche einen Durchbruch schaffen.


Das eigene Ich trägt, wie schon gesagt, zwei Naturen in sich, die niedere Natur und die höhere Natur.

Wenn wir den Menschen beschreiben, verwenden wir das Wort "Natur" unbewusst in unseren Sprachgebrauch.

  • naturgemäß
  • die menschliche Natur
  • es liegt in der Natur der Sache
  • ...folge deiner Natur

Dabei wissen wir nicht, um welche Natur es sich handelt. Bei näherer Betrachtung handelt es sich um zwei verschiedene Naturen, die in uns wirken. Beide Naturen wirken im Menschen nebeneinander, und jede versucht, sich auszudrücken.
Je nach Bewusstsein leben wir mehr die eine oder andere Natur.


Die niedere Natur schaut ausschließlich auf das Eigeninteressen und ist auf die äußere, materielle und objektive Welt ausgereichtet. Ihr Charakter ist das Nehmen. Sie versucht ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche, Triebe und Leidenschaften zu erfüllen und auszuleben.
  • Ich will...
  • ich habe...
  • Ich wünsche mir...

Die höhere Natur lebt "das Wir" und ist die gebende Kraft. Sie lebt die innere, psychische und spirituelle Welt. Ihr Charakter lebt die
  • Großzügigkeit
  • Warmherzigkeit
  • Opferbereitschaft
  • Demut und Sanftmut

Das eigene Ich verfügt über innenwohnende Kräfte, die uns beleben, die uns empfinden und handeln lassen, gemäß unserem Bewusstseinszustand und welche Natur wir leben. So wie der physische Körper seine Nahrung benötigt, so brauchen auch die feinstofflichen Kräfte ihre Nahrung.
Der Körper ist der Träger des eigene Ichs.

Den Körper kann man auch mit einen Haus vergleichen, indem verschiedene Bewohner leben.
  • der Geist
  • die Seele
  • der Verstand
  • das Herz
  • der Wille
  • der Körper

Sie bilden quasi eine Familie. All diese Kräfte bilden das Ich. Alle diese Prinzipien haben ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse.

Das eigene Ich muss aufhören, das Glück im Äußeren zu suchen. Alle Reichtümer befinden sich in uns. Solange das eigene Ich nicht beginnt in sich auf Entdeckungsreise zu gehen, wird es hungrig und durstig sein.
Hungrig nach Anerkennung, Macht, Zuwendung, Liebe, uvm. Dabei kann sich das Ich in verschiedene Süchte verstricken.

Das eigene Ich ist "Herr über sein Schicksal." Was der Mensch als Schicksal nennt, ist nur ein lebendiger Ausdruck, den ein Mensch durch seine Gedanken, Gefühle und Handlungen gesetzt hat.

Das Ziel und die Aufgabe des Lebens ist, diese beiden Naturen in Ausgleich zu bringen. Dadurch lebt der Mensch Zufriedenheit, Harmonie, Gesundheit, Glück und Freude.


Ich begleite Sie auf Ihrem Weg!


Ihr Betrag: € 70,-  pro Stunde, mit 1/4 std. Abrechnung.


Rufen Sie mich an! +43 676 435 56 96





Andreas Vrana, spiritueller Wegbegleiter und Schamanismus nach indianischer Tradition
Austria-3144 Wald, Auern 40|Telefon:+43 2745/241 61|Handy:+43 676/435 56 96|E-Mail|Impressum|MADE WITH ISHF
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